Arbeitsintegration mit Mentaltrainer Dominik Riederer; Mental Coach Schweiz

Mentaltraining in der Arbeitsintegration – mit dem richtigen Mindset zurück an den Arbeitsplatz

''Eingliederung vor Rente'' ist das primäre Ziel der Arbeitsintegration im Auftrag von Invalidenversicherung und Krankentaggeldversicherung.


Um die Wiedereingliederung von krankgeschriebenen Führungskräften und Mitarbeitenden zu erreichen und eine Invalidität zu verhindern, braucht es die feste Selbstwirksamkeitsüberzeugung von Krankgeschriebenen, dass die Rückkehr an den Arbeitsplatz machbar, handhabbar und sinnvoll ist.

Das Primärziel bei der Wiedereingliederung ist das selbstbestärkende Mindset und damit die klar definierte mentale und emotionale Haltung.

 

Während die Rückkehr an den Arbeitsplatz als Leistungsziel in der Zukunft liegt, definiert sich das Mindset als Prozessziel und ist immer auf den aktuellen Moment bezogen - die richtige Einstellung macht den Erfolg.

 

Krankgeschriebene müssen lernen, sich auf ihrem Weg mental und emotional auf die Zielerreichung auszurichten und sich damit laufend zu motivieren. Hierbei sind die mentalen Bilder massgeblich am Erfolg beteiligt, denn die Realität wird im Gehirn kreiert - je klarer die inneren Bilder zur erfolgreichen Rückkehr an den Arbeitsplatz sind, desto intensiver ist das emotionale Erleben im gegenwärtigen Moment und desto mehr Motivation und Antrieb verspüren betroffene Personen.

Das Mentaltraining in der Arbeitsintegration nutzt die Macht der mentalen Bilder und die Aktivierung der emotionalen Haltung gekonnt und trainiert mittels Trainingsprinzip und psychologischer Methoden das selbstbestärkende Mindset – die Gewinner-Mentalität. Das Training steigert damit die Selbstwirksamkeitsüberzeugung von krankgeschriebenen Führungskräften und Mitarbeitenden und schafft die Grundlage für weitere Handlungsschritte in Richtung des Ziels.

Geht nicht, gibt's nicht - ausser man entscheidet sich für das Nicht-Gehen

 

Als Mentaltrainer und Coach von Führungskräften und Mitarbeitenden im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements und der Arbeitsintegration für KTV und IV, begegnen mir individuelle Menschen, doch allesamt mit dem gleiche Problem – das selbstsabotierende Mindset.

 

Wie Menschen die Welt wahrnehmen und sich darin bewegen wird davon bestimmt, welche Erfahrungen sie machen und wie sie diese emotional bewerten. Negativ bewertete Erfahrungen trainieren das Alarmsystem des Gehirns, wodurch ähnlich schmerzhafte Handlungen frühzeitig gestoppt werden und Betroffene zur Aussage verleitet, dass es eben nicht gehe – das ist die reine Selbstsabotage und jeweils eine klare Entscheidung.

 

Wer das Problem genau kennt, kann das klare Ziel bestimmen. Wer sich für das Ziel entscheidet, muss nun auch handeln und wird mit regelmässiger Übung die anerzogene Schutzhaltung (Komfortzone) überwinden können und erfolgsversprechende Fortschritte machen.

Wer sich vom Problem löst und sich für die Lösung entscheidet - sich entscheidet zu handeln und es möglich zu machen, auch wenn der Gedanke und die Handlungen noch ungewohnt sind und sich falsch anfühlen - nutzt die Kraft des selbstbestärkenden Mindsets und stärkt damit die Gewinner-Mentalität, welche für das zufriedene Leben unverzichtbar ist.