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Mentaltraining in der Arbeitsintegration und im Jobcoaching...

Eingliederung vor Rente ist das primäre Ziel der Arbeitsintegration der Invalidenversicherung. Um die Wiedereingliederung von krankgeschriebenen Arbeitnehmenden zu gewährleisten und eine Invalidität zu verhindern, braucht es die feste Überzeugung der Betroffenen, dass ihre Rückkehr an den Arbeitsplatz machbar und auch sinnvoll ist.

Das Primärziel des Mentalcoachings in der Arbeitsintegration ist das selbstbestärkende Mindset der Betroffenen zu reaktivieren.

 

Während die Rückkehr an den Arbeitsplatz als Leistungsziel in der Zukunft liegt, definiert sich das Mindset oder die Mentalität als Prozessziel. Die richtige Einstellung und ein leistungsstarker Körper ist das Fundament der gelingenden Arbeitsintegration. Krankgeschriebene müssen lernen, sich auf ihrem Weg mental und emotional auf die Zielerreichung auszurichten und sich selbst zu motivieren - und zu überwinden!

Das Mentalcoaching als Massnahme in der Arbeitsintegration nutzt die Macht der mentalen Bilder und die Aktivierung der emotionalen Haltung gekonnt und trainiert mittels Trainingsprinzip und psychologischer Methoden die Gewinner-Mentalität.

Das Training steigert die Selbstwirksamkeitsüberzeugung, die Resilienz und die kognitiven Exekutivfunktionen - die mentale Stärke -  der Betroffenen und schafft die Grundlage für weitere Handlungsschritte in Richtung derer idealen Zukunft.

Jobcoaching und Mentaltraining, ein starkes Team und definitiv ein Erfolgsmodell

 

Ein Job Coach unterstützt die Wiedereingliederung von krankgeschriebenen Arbeitnehmenden. Er plant mit der betroffenen Person und der Arbeit­geberin oder dem Arbeit­geber sowie dem Case Management der Taggeldversicherungen die Rück­kehr an den Arbeits­platz. Ein Job Coach berät und unterstützt auch, wenn nach der Rück­kehr eine andere Stelle im Unternehmen übernommen wird.

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