Mentales Coaching; Wie wir uns positiv beeinflussen. Möge die Macht mit dir sein.


Herausforderungen kommen und gehen. Sie fordern uns sowohl körperlich als auch mental. Im dümmsten Fall gar unsere Psyche. Schön zu wissen, dass da Lösungen sind.

Nicht jeder von uns ist Master Joda aus Star Wars und kontrolliert die Dinge mit seinem Geist. Sicherlich nicht, aber... die Macht ist doch mit dir. Sie ist in dir. Du kannst lernen sie für dich zu nutzen. Dein Selbstbewusstsein ist der Schlüssel, daran kommt keiner vorbei. Was aber da wartet ist unbeschreiblich. Die Mentale Kraft öffnet dir buchstäblich neue Türen.

Kürzlich durfte ich ein Intensiv-Mentalcoaching mit einem 13- jährigen Nachwuchssportler durchführen. Den Jungen über mehrere Tage in Sachen Gedankenkraft, Fokussierung, Selbstwirksamkeit und optimaler Leistungsfähigkeit instruieren.

Im Coaching von Kindern, insbesondere im mentalen Bereich, ist darauf zu achten, dass ausreichend Ressourcen aufgedeckt werden können.

Erwachsene sind sich eher gewohnt zu reflektieren, Jugendliche und Kinder kaum. Woran knüpfe ich mit meiner Arbeit an? Oder besser gesagt, woran soll das Kind künftig anknüpfen können?

Durch die Evaluation von Ressourcen, also dem Auffinden und Benennen von vorhandenen Erfolgsfaktoren, erschafft man die Grundlage für das eigentliche Mentalcoaching. Nähmlich, dem Implementieren von mentalen Beeinflussungs-Werkzeugen.

So ist es sinnvoll erst einmal den bisherigen Rhythmus des Kindes oder Jugendlichen zu evaluieren. Übrigens, im Grunde mache ich hier kaum eine Unterscheidung von Erwachsenen zu Jugendlichen und Kindern. Egal ob jung oder alt, alle Menschen beschäftigen sich für gewöhnlich mit den gleichen Herausforderungen. Aber ein Kind muss vertiefter in die Reflexion eingeführt werden, was nicht ganz einfach ist und beinahe die grösste Hürde darstellt.

Die wahre Kunst des Coachings ist das Anleiten der Selbstwirksamkeit. die Klienten werden sich bewusst über die eigene Handlungsfähigkeit.

Sind einmal die Ressourcen bekannt, kann die Erarbeitung eines neuen Selbstbildes erarbeitet werden. Mentalcoaching ist für gewöhnlich ziel- und leistungsorientiert. So wird dem Selbstbild eine grosse Rolle zuteil. Wie sieht sich der Coachee (Klient) künftig. Wir wissen ja, nur wer das Ziel kennt, kann sich darauf vorbereiten und drauf zugehen. Aber, und hier folgt die Ermahnung, diese Selbstentdeckungs-Prozesse können andauern. Erwarte also nicht zu viel. Sie dauern manchmal ein Leben lang. Denn was gut werden soll braucht seine Zeit. Und wandelbar sind wir auch.

Nun kommt die Essenz des Mentaltrainings, die Anwendung von Tools zur Beeinflussung unserer Motivation und unserer Leistungsbereitschaft. Unseres Willen und unseres Vertrauens. Im Grunde wird die ganze Persönlichkeit geschult. Und zwar für den Fall, wo sie stark belastet wird. Wir brauchen die Selbstbeeinflussung dann, wenn wir frustriert, lustlos und unmotiviert oder gar unter Angst und Stress stehen.

Die Klienten werden sich erst unter Stresseinwirkung bewusst, dass sie was machen müssen. Und sie können es auch, sofern sie die richtigen Werkzeuge an die Hand bekommen und gar gecoached werden.

Ob zur Zielerreichung, zur Regeneration von Körper, Geist und Seele oder zur Aktivierung von Potenzialen. Das Mentalcoaching ist der Schlüssel für die starke Selbstwirksamkeit.

Aufgeben, resignieren oder gar ignorieren war gestern. Darum setzen heute immer mehr Menschen auf Selbstverantwortung und gönnen sich einen Coach.

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