Coaching vs Training - Die Grenzen verschwimmen


Oft hörst du von Coaching, dann wieder von Training - Dies liegt daran, dass der Coach immerzu auch den Hut des Trainers trägt. So wie der Trainer auch Coachingfunktionen übernimmt.

Ein Coach ist verantwortlich für die Prozessführung, während der Klient (Coachee) für den Inhalt verantwortlich ist.

Ein Trainer ist verantwortlich, die Kompetenzen des Trainierenden in dem gewünschten Bereich zu stärken und gibt dafür sowohl den Prozess als auch die Methoden und den Inhalt vor.

Im Mentalcoaching verschwimmen die Grenzen, denn zum einen ist es wichtig, dass der Klient den Inhalt, sprich das Ziel und den Weg dorthin, mithilfe des Coaches selbst bestimmen kann. Doch verlangt es auch danach, dass der Klient sich in der Kompetenzen-Aneignung vom Trainer führen lässt. Denn ein Coaching und Training ist herausfordernd und unbequem - Der Klient würde demnach vorschnell aufgeben und so nicht zum Ziel gelangen.

"Wer Neues möchte, muss Neues denken und danach handeln".

Fazit - Ein erfolgreiches Mentalcoaching erfordert sowohl intrinsische als auch extrinsische Motivation. Zuckerbrot und Peitsche gleichermassen. Das ist effizientes Training.

Stärke deinen körperlichen, mentalen und emotionalen Komfortbereich - Weil Erfolg nie linear verläuft!

Herzlichst, Dominik

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